Wohnmobile vor der Schranke

16 Stellflächen (neu -jetzt alles befestigt -) jederzeit befahrbar

Sie können aber auch auf dem Campingplatz stehen - zum gleichen Preis

 

Frühjahr 2012 : Bau der nächsten 3 Ferienhäuser.

mußte komplett neu eingereicht werden,da die neuen Häuser mit überdachter Terrasse geplant sind

(Baugenehmigung wurde erst im Dez. erteilt)

Eines der drei Häuser wird für 2 Personen geplant, die Küche kommt dann ins Kinderzimmer

und der Wohnraum wird dementsprechend grösser

ein Weiteres speziell für Hundehalter.

Fertigstellung zur Saison 2012. jetzt 2o13

 

Mobilheime
Artikel aus der Kieler Nachrichten v. 11.07.2010siehe unten

Um Ihnen einen kleinen Überblick zu verschaffen, was in Zukunft hier geplant ist,

klicken Sie bitte auf den Link

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Und so sollen die Mobilheime aussehen!
 

 

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11.07.2010 | 17:18 Uhr | kn | Thomas Christiansen
Neue Campingplatzverordnung gibt nun festen Campinghäusern und Mobilheimen ein Standrecht

 

Schöner Wohnen statt Zelt

 

Behrensdorf/Wittenborn. Camping bietet längst mehr als schlichte Zelte und Gemeinschaftsduschen. Viele Wohnwagen wurden seit Jahren nicht mehr bewegt und sind längst zu festen Einrichtungen geworden. Die neue Verordnung lässt jetzt sogar feste Häuser zu. In Behrensdorf stehen schon drei.
„Zelten ist nichts für uns“, sagt Rolf Siepker (44). „Ich möchte gern Komfort“, ergänzt seine Frau Grazyna (42). Vor einem Jahr waren die beiden aus dem in der Nähe von Cuxhaven gelegenen Wanna schon einmal im Campingpark Waldesruh in Behrensdorf bei Lütjenburg. „Da haben wir die Häuser gesehen. Die sahen sehr gemütlich aus“, erinnert sich Rolf Siepker. Jetzt sind sie mit ihren Kindern Kim Sarah (6) und Gina (12) wieder in Behrensdorf und wissen, dass die Häuser tatsächlich gemütlich sind. „Viel besser als in Dänemark“, sagt Rolf Siepker.
Vor allem Familien interessieren sich für die Ferienhäuser im Campingpark, derzeit sind sie mit Familien aus Hamburg, Niedersachsen und Thüringen belegt. „Wenn wir die Saison verlängern wollen, müssen wir die Häuser gemütlich machen“, meint Betreiber Peter Treczokat und weist auf die Ausstattung mit mehreren Zimmern, Bad und Küchenzeile sowie Fußbodenheizung hin. „Wir sind Vorreiter gewesen“, sagt der 62-Jährige, der in Absprache mit Gemeinde, Kreis und Landesplanung die Häuser gebaut hat und neun weitere plant.

Die von der Landesregierung beschlossene neue Camping- und Wochenendplatzverordnung, die am 1. August in Kraft tritt, gibt sowohl festen Campinghäusern wie auch Mobilheimen und nicht mehr fahrtauglichen Wohnwagen ein dauerhaftes Standrecht. „Wir wollen attraktive und wettbewerbsfähige Campingplätze“, begründet Innenminister Klaus Schlie (CDU) die Änderung. Die Plätze könnten damit künftig flexibler genutzt werden.

„Wir haben zweieinhalb Jahre kräftig gekämpft“, sagt Gert Petzold, Vorsitzender des Verbandes der Campingplatzunternehmer Schleswig-Holstein. Die neue Verordnung wertet er als einen „bedeutenden Schritt nach vorn“. Allerdings hätte der Verband sich noch mehr gewünscht: „Wir hätten gern die Campinghäuser vom Baurecht losgekoppelt.“

Die neue Verordnung passt sich den jüngsten Trends auf den Campingplätzen an. „Die Ansprüche verändern sich“, sagt Treczokat. „Unser Gast möchte Naturverbundenheit, aber er möchte nicht auf Komfort verzichten“, meint Petzold. Dennoch glaubt er nicht, dass das Zelt allmählich zur Ausnahme auf den Campingplätzen wird: „Das Zelt wird auch künftig aktuell bleiben.“